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Objektiv und Papiermesser hergestellt in Italien
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Objektiv und Papiermesser - Zinn · Glas · Rostfreier Stahl

Die Anwendung von Vergrößerungsgläsern geht (nicht genau belegt) bis auf Kaiser Nero zurück, der angeblich einen Smaragd als Monokel benutzte. Ptolemäus entdeckte zirka 150 Jahre nach Christus einige grundlegende optische Phänomene, die sich regelmäßig wiederholten, was die Lichtbrechung betrifft. Darüber schrieb er ausführliche Werke. Im Laufe des 12. Jahrhunderts kannte man nur einige Vergrößerungssysteme mit einfachen konkaven oder konvexen Glasstücken, die keine wirkliche Wiedergabe des Gegenstandes erlaubten. Erste Belege über die Anwendung von Gläsern zur Verbesserung des Sehvermögens kommen aus Europa, aus dem 13. Jahrhundert. Die Mönche des Mittelalters erfanden aufgrund der Theorie des arabischen Mathematikers Alhazen den sogenannten "Stein des Lesens", der zur Übertragung der antiken Schriften benutzt wurde. Er bestand vor allem aus Bergkristall. Der erste, der von Gläsern für die Augen berichtete, war Roger Bacon im Jahr 1262. Er führte einige Experimente mit Gläsern und Spiegeln und beschrieb die Prinzipien der Spiegelung und der Lichtbrechung. Ruggero Bacone wurde von Papst Klemes IV gefördert und geschützt, als aber der Papst starb, musste er seine Studien im Geheimen weiterführen. Er wurde entdeckt, der Ketzerei bezichtigt und verhaftet. Nachdem er den Kerker verlassen hatte, führte er seine Experimente fort, aber noch 300 Jahre mussten vergehen, bevor Snellius, zwischen 1600 und1620, die Gesetze der Lichtbrechung formulierte.

Unsere Lupen haben einen Zinngriff. Das flüssige Zinn wird direkt auf das Glas gegossen, damit wird ein Gegenstand geschaffen, der das Gefühl gibt, einen einzigen Körper in der Handzu halten, in dem die "Kälte" des Glaskristalls durch die "weiche" Oberfläche des Zinngriffes gemindert wird.



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